Der Samenmann

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Das Magazin von TagesanzeigerBerner Zeitun und Der Bund hat gerade meinen Artikel zu dem Text « L’Homme semence », auf deutsch « Der Samenmann », versehen mit einer sehr schönen Illustration von Elisabeth Moch veröffentlicht. Zahlreiche Leser haben schon gleich am Erscheinungstag per Email auf diese Geschichte reagiert – ausnahmslos positiv und sehr herzlich! -, wofür ich mich auch an dieser Stelle noch einmal bedanken möchte.

Küche ohne Grenzen in Ecuador

Was mir von den Tagen im „Nautischen Bus“ garantiert in Erinnerung bleiben wird? Zweierlei: sowohl die Begegnung mit wundervollen Menschen, allen voran Friedenskoch David Höner und Missionar Padre José Miguel Goldaraz – als auch die weit weniger erfreuliche Begegnung mit einer Korallenotter. Eines Morgens in der Kombüse fiel die hochgiftige Schlange von der Decke direkt neben meine nackten Füße. Am Ende zählt einfach immer nur Glück.

 

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Magnifique voyage macabre

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Le récit de notre singulier périple de Paris à l’île de Sainte-Hélène, via Londres, via Ascension Island, via la folie et l’amitié joyeuses entre trois « hurluberlus » comme nous appelle Patrick Saint-Exupéry, vient d’être publié par La Revue XXI. Pour vous dire que j’en suis vraiment fier …

Lesung in Wien

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Knapp drei Monate nach unserer Lesung in Freuds altem Stammcafé, dem Café Korb, nun schon wieder die « Barock-Indianer » in Wien: mit Musik und Sohn Rafael als Gastleser. Diesmal in einer zauberhaften kleinen Kirche, die als Dekor kaum besser passen könnte. Im Anschluss gibt es noch einen feierlichen (oder nicht) Umtrunk. Eintritt ist frei, kommt einfach!

Nette Nordpol-Franzosen

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GEO bat mich, aus Pariser Gesprächen mit der französischen Familie Bardout einen Artikel über deren Segelfahrt entlang Grönlands Westküste in Richtung Nordpol zu schreiben. Wahrscheinlich, weil ich in Paris lebe, fließend in Französisch bin und eine Schwäche für die Mutigen habe. Aber manchmal reicht das ja auch schon aus, um eine interessante Geschichte zu Papier zu bringen. Die Bardouts – Mutter Emmanuelle (36), Vater Ghislain (35) und Söhnchen Robin (3) – machen Freude. Sie kämpfen sich durch Stürme, tauchen bis über 100 Meter unter das Packeis, lauern dort dem lahmen Grönlandhai auf … und wirken dabei herrlich normal. Was könnte schon eleganter sein als Leichtigkeit, n’est-ce pas?

Das Schloss des Tomaten-Prinzen

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Soeben in einem Reise-Tabloid der ZEIT erschienen. Château de la Bourdaisière ist einer jener Orte, die ich nur meinen besten Freunden empfehlen und nur mit meiner allerbesten Freundin besuchen würde. Ein Märchenschloss, das sich auch gut über den berühmten Loire-Fahrradweg erreichen lässt, sofern das Wetter dafür taugt. Sonst in weniger als zwei Stunden mit dem Zug aus Paris, ab Gare de Montparnasse.

Die Tomaten-Revolution

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Im SZ-Magazin vom 1. Oktober erzähle ich, warum es so wichtig ist, endlich wieder echte Tomaten zu essen – anstatt diese agroindustriell produzierten Wassergranaten aus unseren Supermärkten. Citoyens, la révolution du véritable art de vivre commence dans vos assiettes! (ganz frei nach Robespierre und Jean-Paul Sartre …)

Limans große Gelassenheit

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In dem Spiegel-Wissen-Heft zum Thema « Gelassenheit » (September) steht eine Geschichte über meinen Freund, den Tuareg Liman Feltou. Ich halte ihn übrigens nicht nur für « gelassen », sondern auch für den größten noch lebenden Sahara-Führer unserer Zeit. Ihm verdanke ich meine aufregendsten und schönsten Reisen durch die Wüste. Und wie so oft und wie man sieht, war auch Pascal Maitre mit dabei!